Veranstaltungen
Workshop mit Christine Marold
Sicher Reden, souverän Auftreten vor Kamera und Mikrofon
Reden kann jeder: Wenn Sie aber vor vielen Menschen auftreten und überzeugen sollen, kann das Reden Stress und Unsicherheit auslösen.Gekonntes Reden, selbstsicheres Auftreten und rhetorische Fähigkeiten helfen, Ihre beruflichen Chancen erheblich zu verbessern.
Im Workshop lernen und üben Sie, erfolgreich zu kommunizieren und haben die Möglichkeit, vor einer Gruppe vorzutragen und Sprechängste abzubauen!
Zielgruppe:
Unternehmer/innen, Führungskräfte, Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit, Personen, die wirkungsvoll präsentieren möchten (Schüler/innen, Student/innen,…)Datum:
Montag 30. Jänner 2012, 17 - 21 UhrDauer:
4 LETeilnehmer:
max. 12Ort:
Wirtschaftskammer BurgenlandKosten:
€ 42,-Workshop mit Mag. Andreas König
„Wer schreibt, diktiert. Das Abc erfolgreicher Medienarbeit“
Presseaussendungen effektiv formulieren
Tipps und Tricks vom Profi über den Umgang mit Printmedien, mit Schwerpunkt Presseaussendung. Andreas König gibt Ihnen Einblick in den Alltag einer Redaktion, damit Sie Ihre Information zielgerecht formulieren können. In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie Presseaussendungen gestalten, die Aufmerksamkeit erregen, die gelesen werden und gute Chancen haben, den Weg in die Zeitung zu schaffen.
Zielgruppe:
Personen, die Grundlegendes über Pressearbeit erfahren wollenDatum:
4. Februar 2012, 9-13 UhrDauer:
4 LETeilnehmer:
max. 12Ort:
Eisenstadt, Wirtschaftskammer BurgenlandKosten:
€ 50,-/TN Schüler/innen und Studenten/Studentinnen € 25,-"Die Kunst des Fragens. Wer fragt, der führt."
Workshop mit Conny Bischofberger
Dienstag, 27. September 2011, 18 Uhr
Ort: „Der Wirtuose“, Industriegebiet 1, 7011 Siegendorf (www.derwirtuose.at)
Die Frage ist eines der bedeutendsten Kommunikationsmittel. Sie hat entscheidenden Einfluss auf den Verlauf und den Erfolg eines Gesprächs.
Star-Interviewerin Conny Bischofberger führt Sie an diesem Abend mit Anekdoten aus ihrer 25-jährigen Arbeit, mit Rollenspielen und praktischen Übungen in die Kunst des Fragens ein. Eine Fragestunde, in der Sie hinter die Kulissen des Journalismus blicken können, rundet den Workshop ab.
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, melden Sie sich ab sofort an. Kontaktformular
Bilder von der Veranstaltung
Downloads:
Die Geldpolitik in der Krise und die Konjunkturaussichten danach
Termin: Montag, 30. Mai 2011, 14:30 – 18:00 Uhr, Wirtschaftskammer Burgenland
Referenten der Oesterreichischen Nationalbank: Dr. Claudia Kwapil, Dr. Klaus Vondra
Downloads:
Zusammenfassung
Folien Dr. Claudia Kwapil, MSc
Folien Dr. Klaus Vondra
Impulsreferat
Führen - Motivieren - Entwickeln
Parallelen in Berufsleben und Familie
Gezieltes Führen, Motivieren zu eigenverantwortlichem Handeln, sinnvolles Grenzen setzen, wertschätzendes Feedback – Gemeinsamkeiten in Privat- und Berufsleben?
Die Volkswirtschaftliche Gesellschaft lädt in Zusammenarbeit mit Frau in der Wirtschaft, der Wirtschaftskammer-Regionalstelle Eisenstadt und dem Burgenländischen Volksbildungswerk zum Impulsreferat mit Coach, NLP-Trainer und Mediator Karl Michael Spreng ein.
Zeit: Mittwoch, 17. November 2010, 18.30 Uhr
Ort: Burgenländisches Volksbildungswerk, Joseph Haydn-Gasse 11, Eisenstadt
Für den Umgang mit Menschen, sei es in der Familie oder im Berufsleben, gelten im Prinzip dieselben Regeln. Kinder und Mitarbeiter unterscheiden sich nach Spreng nur durch die Körpergröße.
K M Spreng rät Führungskräften bei Problemen mit Mitarbeitern: Stellen Sie sich Ihre Mitarbeiter als Kinder vor. Was würden Sie dann anders machen? Erfolgreiche Methoden der Kindererziehung können Sie auch im Beruf anwenden.
Die Parallelen in beiden Systemen betreffen Beziehungen, Verhaltensregeln und Abhängigkeiten. Ebenso ist wertschätzender Umgang sowohl in der Familie als auch im Beruf ein wesentlicher Faktor dafür, ob Beziehungen gelingen oder nicht.
Spreng geht von dem Ansatz aus, dass jeder Mensch zu jedem Zeitpunkt die für ihn beste Entscheidung trifft.
Gute Führungskräfte erkennt man daran, dass
- in ihrem Umfeld Mitarbeiter groß werden können, ev. sogar größer als sie selbst. Eine wirkliche Persönlichkeit kann damit umgehen und es auch zulassen.
- sie positiv mit Fehlern und Konflikten umgehen. – Werden sie zugelassen, verarbeitet, besprochen oder verschwiegen?
- Sie wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitern pflegen.
- Sitzt der richtige Mann/die richtige Frau am richtigen Platz?
- Lässt man der Fantasie der Mitarbeiter genügend Raum?
- Wendet der Betrieb genügend Zeit für die Einschulung/Personalentwicklung auf? Viele Betriebe verwenden sehr viel Zeit zur Behebung von Fehlern, die mit entsprechender Einschulung nicht passieren würden.
- Gibt es im Unternehmen Regeln oder Vereinbarungen? Oder Überregulierungen?
Die Führung gibt die Rahmenbedingungen vor. Diese müssen dazu führen, dass Mitarbeiter sich wohl fühlen, sich mit dem Unternehmen identifizieren, die Arbeit gern verrichten. Ein gutes/schlechtes Betriebsklima kann man als Außenstehender oft sehr schnell an den Mitarbeitern erkennen.
Ein Unternehmen wird dann erfolgreich sein, wenn die Mitarbeiter ermutigt werden, ihre Potenziale zu entdecken und zu entwickeln. Nach Galileo Galileis Ansatz: Man kann niemandem etwas beibringen, sondern ihn nur ermutigen, es selbst zu entdecken.
Bilder von der Veranstaltung:
Vortrag „Xunde Ernährung“ - Wie bringe ich Ordnung in meine Ernährung?
27. April 2010
Haben wir unsere Instinkte für’s Essen verloren? Wie Sie es schaffen, sich und Ihre Familie gesund und ausgewogen zu ernähren, vermittelt interessant und amüsant Dr. Heinz Gyaky, Arzt für Allgemeinmedizin und Ernährungsmediziner.
Dienstag, 27. April 2010, 18.30 Uhr,
Gloriette Eisenstadt, Glorietteallee 51, 7000 Eisenstadt.
Interessiert nahm das Publikum den Vortrag von Dr. Gyaky auf. Er brachte viele Beispiele aus seiner Praxis als Arzt für Ernährungsmedizin, in der er viele übergewichtige Patienten betreut.
Er regt an, Ordnung ins Essen zu bringen. Eine Säule des Erfolges um leichter abzunehmen oder sein Gewicht zu halten, liegt darin, nur drei Mahlzeiten am Tag zu sich zu nehmen und zwischendurch nichts zu essen. Eine Ausnahme ist dabei reines Wasser. Alles andere – seien es Sucht- oder Genussmittel (auch Zigaretten, Kaffee, Tee) – regen die Insulinproduktion des Körpers an und hemmen somit die Fettverbrennung.
Unsere Essgewohnheiten basieren hauptsächlich auf unserer Erziehung. Unsere Eltern, die noch großteils in einer Zeit der Mangelernährung aufgewachsen sind, haben uns erzogen aufzuessen, zu essen, was auf den Teller kommt und Nahrungsmittel keinesfalls wegzuwer-fen. Ein bewusster und ökonomischer Einkauf wäre aber eine weitaus bessere Möglichkeit zu sparen, als alles zu essen, was wir im Lauf der Zeit ansammeln.
Dr. Gyaky betrachtete unsere Ess-Gewohnheiten durchaus humorvoll. Das Publikum dankte durch seine Aufmerksamkeit und einige Lacher.
Bilder von der Veranstaltung:
Podiumsdiskussion: Berufswahl und Rollenbilder
13. April 2010
Burgenländisches Volksbildungswerk
Joseph-Haydn-Gasse 11, 7000 Eisenstadt
Impulsvortrag Univ.-Prof. Dr. Markus Hengstschläger:
Liegt es an den Genen? Frauen wählen häufig soziale Berufe, Männer streben nach Höherem und konzentrieren sich auf Technik und Bau. Wie stark ist „die Macht der Gene“? Die Berufswahl aus der Sicht des Genetikers.
Für Sie auf dem Podium:
- Mag. Doris Bock, Neudoerfler Office Systems
- Univ.-Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger, Medizin-Uni Wien
- Dr. Helga Kölndorfer, Finanzamt Neunkirchen/Wr. Neustadt
- Mag. Helene Sengstbratl, AMS Burgenland
Moderation:
Dr. Ingrid Puschautz-Meidl, Industriellenvereinigung Burgenland
Begrüßung:
Mag. Andrea Bischel
Eine Veranstaltung gemeinsam mit der Industriellenvereinigung Burgenland und dem Burgenländischen Volksbildungswerk